Warum brauchen wir ein "Warum"?

Das "Warum" wird so häufig bei google gesucht, dass wir uns gedacht haben, wir machen eine Seite, die allen Nutzern, die einfach nur nach "warum" suchen, eine Befriedigung zuteil werden lässt. Warum sucht aber jemand nur nach Warum? Das können wir nicht beantworten. Wir wollen einfach nur mit Warum etwas Geld einnehmen, indem Leute auf unsere Warumseite kommen und die Werbung angucken.

Der Warumfleck in seiner natürlichen Umgebung

Der Warumfleck wurde vor 360 Jahren geboren, als die Leute immer fragten: "warum?". Und jedem, der "warum" fragte, wuchs ein unsichtbarer Warumfleck auf dem Kopf unter dem Haar, dort wo die Ohren aufeinander treffen - warum weiß man nicht. Auf jeden Fall vermehrte sich dieser Warumfleck so rasant, dass er bald in der ganzen Welt vorzufinden war, außer dort, wo man kein deutsch sprach. Warum? Weil sich der Warumfleck zum Überleben zwischen Nordsee und Alpen befinden musste. Bald hatten alle Menschen einen Warumfleck und ein besonders intelligenter Warumfleck dachte sich:"warum bin ich wie alle anderen?" Da beschloss der Warumfleck sich einen Warumstein zu besorgen. Mit diesem Warumstein schlug der Warumfleck er unter den Haaren auf den Kopf seines Trägers ein, brachte ihn um und hüpfte mit seinem Warumstein von dannen.

Der Warumfleck und der Warumstein

Als am nächsten Morgen die Sonne aufging, sprangen Warumfleck und Warumstein von einem besonders breiten, grünen Grashalm zum nächsten. Aber warum war der neue Grashalm so braun an der Spitze? Der Warumstein wollte dem auf den Grund gehen. Was? Warum konnte der Warumstein selbst entscheiden? Weil der Warumfleck ihn nicht mehr festhielt. Ahso. Aber der Warumfleck wollte nicht, dass der Warumstein ihn aufhielt und so drückte der Warumfleck seinen Stein in die Erde und wartete, bis alle männlichen Ameisen gegen ihn pinkelten. Und der Warumstein konnte sich nicht befreien, weil der Warumfleck ihm alle Arme und Beine abgeschlagen hatte. Dann sagte der Warumstein zum Warumfleck: "Wir sind geschiedene Leute!". Und so ging der Warumfleck alleine weiter.

Das große Warum

Als der Warumfleck schon beim nächsten Grashalm angekommen war, rief ihm der Warumstein nach: "Warum hast du das getan?". Aber der Warumfleck hörte ihn gar nicht und hüpfte weiter. Da sah der Warumfleck ein großes, fürchterliches, hässliches, gefährliches Warumblubb vor sich stehen! Er sagte zu dem Warumblubb: "Ich will nichts mit dir zu tun haben!". Also ging das schreckliche Warumblubb fort und der Warumfleck ging weiter zu seinem Ziel: dem Warum. Und als er einige Sekunden weitergegangen war, entdeckte er auch schon das monströse, runde, gelblich-weiße, ruhige, behäbige und phlegmatische WARUM! Es hatte keine Augen und sah den Warumfleck an: "Warum bist du zu mir gekommen?" Der Warumfleck konnte nicht sagen warum, deshalb sagte er gar nichts. Und nach einer Weile fragte er das Warum, warum es Warum hieße! Das Warum begann zu lachen und fragte sich, warum jeder immer wissen wollte, warum das Warum Warum heißt. Das konnte der Warumfleck auch nicht beantworten, warum er auch wieder zurück zu seinem Warumstein ging.

Das Warum und der Warumstein

Als der Warumfleck bei seinem Warumsteinangekommen war, bemerkte der Warumfleck, dass der Warumstein auch zum Warum wollte. Aber warum? Weil der Warumstein das Warum fragen wollte, warum es Warum hieß. Ahso. Da befreite der Warumfleck den nassen, übelriechenden Warumstein und wanderte mit ihm zum Warum. Beim Warum angekommen fragte der Warumstein das Warum, warum es Warum hieß. Und das Warum fragte sich, warum immer jeder wissen wollte, warum es Warum hieß. Da ging der Warumstein mit seinem Warumfleck wieder zurück. Warum mit seinem Warumfleck? Weil der Warumstein zu oft warum gesagt hatte, wurde der Fleck automatisch in kleinste Nanoteilchen umgewandelt, manifestierte sich in einer Massewolke, wurde durch ein Raum-Zeit-Paradoxon (und durch Wind) zum Warumstein hinüber teleportiert und verkörperte sich in einem wissenschaftlich nicht fassbaren Prozess als Warumfleck auf dem Auge des Warumsteines, so dass der Warumfleck immer und alles sehen konnte, was und warum der Warumstein etwas tat.


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