Wie Muh von der Muh-Wiese Vieles erlebte.

Nachdem Muh auf einer Muh-Wiese graste, man nannte Muh auch die Kuh, die auf der Muh-Wiese graste, wollte Muh auch einmal muh machen. Das tat Muh dann auch. Nachdem Muh, also die Kuh von der Muh-Wiese, fertig war, fraß Muh ein wenig Gras. Es war schönes Muh-Gras, es glänzte grün, machte keine Faxen und war nur da, um Muh zu ernähren. Es war ein schöner, guter, freundlicher und netter Tag. Eigentlich ist das gar nicht wichtig für die Geschichte von Muh, aber es hilft, die Gesamtsituation um Muh zu verstehen. Das Wetter schwenkte plötzlich um, nur, weil es viel zu viele Wolken am Himmel gab, das war gemein.

Als Muh die Muh-Wolken am Himmel sah, hörte Muh ein ruhiges, aber stetig lauter werdendes Muh Muh Muh. Aber woher kam dieses Muh? Es war nirgendwo eine andere Muh-Kuh zu sehen, auch hatte Muh solch ein muhen noch nie gehört. Ein leicht Muh-Bass-Unterton konnte Muh hören, weil sich Muh mit Muh-Bässen auskennt. Muh hat nämlich vor einigen Jahren in einem Muh-Bass-Orchester teilgenommen, weshalb Muh nach vier Jahren Teilnahme eine Sonder-Muh-Medallie bekam. Aber zurück zu den Muh-Wolken am Himmel, welche immer näher kamen.

Diese Muh-Wolken kamen schon fast in die Reichweite von Muh, sodass es langsam dunkler wurde, einerseits, weil die Wolken die Strahlen der Sonne verdeckten, andererseits auch wegen der Tatsache, dass sich Muh die Augen zuhielt. Es konnte nur noch schlimmer werden, dachte sich Muh und so kam es dann auch. Als Muh die Augen nicht mehr zuhielt, traute sie ihren Augen nicht mehr, alles war schwarz. Erschrocken rannte Muh umher, nichts war zu sehen. Keine Muh-Wiese mehr, keine Muh-Wolken, der Himmel war weg, einfach alles war nur noch schwarz. Dann fiel Muh auf, dass die Augen gar nicht offen waren, nur die Hände hat Muh vom Gesicht genommen. Als sie nun die Augen öffnete, war das Bild nicht mehr ganz so schlimm, es war nur ein wenig dunkler geworden, weil die Sonnenstrahlen durch die Muh-Wolken nicht mehr auf die Erde scheinen konnten.

Doch Muh wollte sich dem entgegenstellen. Die Eltern von Muh haben ihr immer gesagt, dass sie nicht alles hinnehmen muss, was ihr zustößt, man muss sich dagegen wehren. Also ging Muh fest entschlossen die Welt so zu ändern, wie Muh es haben wollte. Als erstes hat sich Muh das Ziel gesetzt mit den Muh-Wolken zu reden. Muh ging auf eine kleine Anhöhe und rief zu den Muh-Wolken. Doch diese antworteten nicht, ob die Muh-Wolken Muh nicht hörten oder nicht hören wollten war Muh egal. Es war eine Unverschämtheit nicht auf ein Gespräch einzugehen, wenn man oder Muh so lieb und nett versucht ein Gespräch mit einer Muh-Wolke zu beginnen.

Wutentbrannt ging Muh von der Anhöhe hinunter und überlegte, wie man den Muh-Wolken klar machen könnte, dass diese nicht alles mit anderen Leuten und Muh machen können, was sie wollen. Nun wollte Muh zu den Muh-Wolken, um diese zur Rede zu stellen. Sie machte sich auf, um andere davon zu überzeugen, Muh bei diesem Vorhaben zu unterstützen.


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